Busbahnhof in innerstädtisches Dienstleistungs- und Handelszentrum integriert - Mehr als 80 Prozent der Flächen vermietet
HOCHTIEF Projektentwicklung feiert heute gemeinsam mit der Landeshauptstadt München Richtfest für den Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) im Münchener Stadtbezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt. Das siebengeschossige Gebäude wird als Verkehrs-, Dienstleistungs- und Handelszentrum realisiert. Vorbild für das in Deutschland bislang einmalige Konzept sind die Non-Aviation-Bereiche moderner Flughäfen. Für mehr als 80Prozent der insgesamt 25 000 Quadratmeter Gewerbe- und Büroflächen sind bereits Mietverträge unterzeichnet.
Neben dem überregionalen und internationalen Busbahnhof mit 29 Terminals und öffentlicher Tiefgarage sind gut 5 500 Quadratmeter Bürofläche, etwa 3 900 Quadratmeter Einzelhandels-, Service- und Gastronomiefläche sowie 3 200 Quadratmeter Veranstaltungsfläche vermietet. Der Fachverlag Elsevier GmbH wird zusammen mit seinem Tochterunterunternehmen Reed Business Information zwei Drittel der Büroflächen beziehen. Größter Einzelhändler auf 1 200 Quadratmetern ist ein Lidl-Markt. Weitere Nutzer sind unter anderem ein dm-Drogeriemarkt, eine Apotheke, ein Optiker, ein T-Punkt sowie ein Feinkostgeschäft. Im Gastronomiebereich können sich die Gäste auf mehr als 800 Quadratmetern unter anderem in dem Restaurant Vapiano oder bei den Gastronomen vinzenzmurr und Haiky bewirten lassen. Die Craft Veranstaltungs AG wird in den beiden Untergeschossen einen Eventbereich betreiben. In der Ebene 1 stehen ein Reisezentrum mit Ticketverkaufsstellen, Aufenthaltsbereich und Serviceeinrichtungen zur Verfügung.
Der ZOB bietet damit nicht nur ein komfortables Angebot für Busreisende, sondern ergänzt auch die Infrastruktur in der näheren Umgebung. Das von einer spektakulären Aluminiumkonstruktion umhüllte Gebäude soll im Sommer dieses Jahres eröffnet werden.
Mit dem ZOB wird der Hauptbestandteil des vom Stadtrat der Landeshauptstadt München beschlossenen Gesamtkonzepts "Busparken in München" verwirklicht. Dieses sieht vor, die Busverkehre im Stadtgebiet zu bündeln. Auf diesem Weg werden die Verkehrsströme in Bereichen abseits der Hauptverkehrsadern entlastet und die Feinstaubemissionen gesenkt.
HOCHTIEF Projektentwicklung feiert zukunftsweisendes Projekt für und mit der Landeshauptstadt - Mehr als 70 Prozent der Flächen vermietet
Im Beisein von Münchens Oberbürgermeister Christian Ude und HOCHTIEF Vorstand Dr. Martin Rohr wurde heute der Grundstein für den Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) München gelegt. Die Niederlassung Südost von HOCHTIEF Projektentwicklung realisiert das Projekt als Verkehrs-, Dienstleistungs- und Handelszentrum nach dem Vorbild moderner Flughäfen. Für mehr als 70 Prozent der insgesamt 25.000 Quadratmeter Gewerbe- und Büroflächen sind bereits Mietverträge unterzeichnet.
Neben dem überregionalen und internationalen Busbahnhof, der vom Bayerischen Roten Kreuz betrieben wird, sind über 5.000 Quadratmeter Büroflächen, mehr als 2.500 Quadratmeter Einzelhandels- und Gastronomieflächen sowie 3.200 Quadratmeter Veranstaltungsflächen vermietet.
Ankermieterin bei den Büroflächen ist die Verlagsgruppe Elsevier GmbH, die etwa zwei Drittel der Büroflächen beziehen wird. Größter Einzelhändler auf 1.200 Quadratmetern ist ein Lebensmittelladen der Marke Lidl. Weitere Nutzer sind unter anderem ein dm-Drogeriemarkt, eine Apotheke und das Restaurant Vapiano. Die Craft Veranstaltungs AG wird auf der untersten Ebene eine Diskothek eröffnen.
Auf dem 17.200 Quadratmeter großen Grundstück an der Bahnachse München-Laim-Pasing hatten im März 2007 die Abrissarbeiten begonnen. Im Juni 2007 starteten die Tiefbauarbeiten. Das von einer spektakulären Aluminiumkonstruktion umhüllte Gebäude soll im zweiten Quartal 2009 eröffnet werden.


